Keramikinlays 46, 47

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Keramikinlays sind Füllungen, die nicht direkt im Mund gelegt, sondern im zahntechnischen Labor aus Keramik hergestellt und anschließend in die präparierte Kavität eingesetzt werden. Sie zeichnen sich durch sehr gute ästhetische und mechanische Eigenschaften aus. Hier ein Beispiel für die gleichzeitige Versorgung der Zähne 46 und 47 (zweiter und dritter Molar im rechten Unterkiefer).

Die Bilder sind alle zur Vergrößerung anklickbar!

Präparierte Kavitäten mit Guttapercha-Provisorien

Die Kavitäten beider Zähne sind präpariert. Die weißen Flächen sind Guttapercha-Provisorien, die den Zahn bis zur Eingliederung der Keramikinlays schützen.

Gipsmodell mit Kavitäten der Zähne 46 und 47

Das Gipsmodell nach der Abformung: Die Stümpfe der Zähne 46 und 47 sind gesägt und herausnehmbar – auf dieser Grundlage fertigt der Zahntechniker die Keramikinlays.

Keramikinlays beim Einsetzen mit Matrize

Die fertiggestellten Keramikinlays werden mit einer Matrize beim Einsetzen provisorisch positioniert und dann adhäsiv (mit Dualkomposit) eingegliedert.

Ergebnis nach Einsetzen der Keramikinlays

Das fertige Ergebnis: Beide Keramikinlays sind eingegliedert. Die roten Markierungen der Okklusionsfolie liegen auf der natürlichen Zahnsubstanz, nicht auf den Inlays.